
Als 90 Prozent der isländischen Frauen an einem Herbstmorgen im Jahr 1975 ihre Arbeit niederlegten und ihre Häuser verließen, weil sie sich weigerten zu arbeiten, zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern, brachten sie ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“.
Der Dokumentarfilm vermittelt anschaulich, wie groß die kollektive Kraft der Frauen ist, ihre Gesellschaft zu verändern.
Jennifer Friedl, Erwachsenenbildnerin mit Fokus auf geschlechterpolitische Bildung im Frauen*service Graz und Mitglied des Kollektivs feministischer Streik Graz, bringt die Inhalte des Films ins Heute und diskutiert mit den Teilnehmerinnen Chancen und Grenzen feministischer Streiks.

Leitung & Moderation:
Jennifer Friedl, Erwachsenenbildnerin mit Fokus auf geschlechterpolitische Bildung
Bianca Friesenbichler, Bildungsfachreferentin im AndersOrt Haus der Frauen, Erwachsenenbildnerin
Anmeldeschluss: 4. Februar
Diese Veranstaltung wird von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung gefördert. Die Teilnahme ist daher kostenlos.
