
Um in bestimmten Situationen be"stehen" bleiben zu können, sich bewusst, frei und sicher genug zu fühlen, um handeln zu können, brauchen wir Übung im Handeln. Das ist Theater, das ist das Spiel, das uns uns selbst in Aktion erleben lässt. Wir üben daher Wahrnehmung und Vertrauen und spielen mit herausfordernden Dialog-Situationen und "Fehlern" und nehmen uns unter anderem Beyoncé zum Vorbild.
Kreativ werden hilft uns dabei, herauszufinden, wer (oder wie) wir sein können. Und Kreativität bedeutet nicht (nur) Talente zu trainieren, sondern die Angst vor Fehlern zu minimieren. Daran arbeiten wir mit sehr viel Freude und wenn gewünscht auch mit konkreten Beispielen. Kommunikationstheorie sowie Gruppendynamik bilden die Basis, auf der wir einige Situationen besser verstehen und damit umgehen lernen.
Denn wie brasilianische Theaterpädagoge Augusto Boal schon sagte: „Wir müssen alle Theater machen – um herauszufinden, wer wir sind, und um zu entdecken, wer wir werden könnten.“
Diese Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung gefördert.
Die Teilnahme ist daher kostenlos.
Leitung:
Julia Wurzenberger, Theaterpädagogin, Poetin, Storytellerin